,,Wir sollten Tiere mit Liebe behandeln und ihr Leid lindern, wo immer wir können." 

(Dalai Lama)

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ACHTUNG PARASITEN!

GIARDIEN

Aufgrund des aktuellen gehäuften Aufkommens von Giardien Infektionen im Umkreis, informiere ich euch hier über Parasiten:  die sog. Giardien.

Was ist das? Wo lauert die Gefahr? 

  • Gattung Dünndarm Parasiten
  • Gehören der Gruppe Protozoen(tier. Einzeller) an
  • mikroskopisch kein
  • können sich mithilfe eines "Saugnapfes" an der Darmwand festsetzen

Folge: millionenfache Vermehrung, Zerstörung wichtiger Darmzotten-wichtig für die Aufnahme von Nahrungsstoffen!!!

  • sie leben in feuchten Böden - bis zu 2 Monate infektiös!
  • sonstige vorkommen: stehendes Gewässer (auch Regenpfützen), verunreinigte Lebensmittel/Futter/Trinkwasser (TRINKNAPF)
  • Kot: die Parasiten Zysten werden über den Hundekot ausgeschieden


Symptome:

  • Massiver Diarrhoe(Durchfall) evtl. mit Schleim-/Schaum-/Blutbeimengungen
  • Abgeschlagenheit, Erbrechen, starke Bauchschmerzen, Blähungen, Flatulenzen, Unruhe etc.



 


Gewusst?

Einige Menschen besitzen Giardien im Darm, ohne Auswirkungen zu spüren.

Wenn der Hund keine Symptome mehr aufweist, kann er dennoch ansteckend sein!

DAHER: Tierärztlich in regelmäßigen Abständen mittels Kotanalyse/Blutuntersuchungen abchecken lassen!


                         Giardien sind sehr widerstandsfähig.


Wie kann ich meinen Hund schützen - PRÄVENTION?


  • Häufiges "Belecken" von Gegenständen, Ästen, KOT bei Spaziergängen unterbinden
  • KEIN trinken aus stehendem Gewässer (auch Pfützen, fremde Näpfe vor Häusern oder Geschäften meiden)
  • regelmäßige Kotkontrolle (schleimig, blutig etc.)
  • v.a. bei geschwächten Hunden (Senioren, Autoimmunkrankheiten) ist Beobachtung und Einhaltung der Prävention sinnvoll, da diese sehr anfällig sind für einen schweren Krankheitsverlauf!
  • Kot IMMER aufsammeln und entsorgen (Kottüten)
  • Regelmäßtiges Reinigen der Fressnäpfe/Körbchen/Decken

          (90 GRAD WÄSCHE!)


Infiziert, was nun?

  • Tierärtzlichen Rat einhalten: Kotanalysen, Blutuntersuchungen, Medikamentengabe unnabdingbar
  • Futteroptimierung:

möglichst kohlenhydratarme Ernährung, mehrmals kleinere Portionen am Tag (um den Darm zu entlasten)


Hausrezepte:

z.B.: Morosche Möhrensuppe oder Buttermilch-Kräutermix

(sprecht mich gerne persönlich auf die Rezepte an) :)


  • Reinigung der gesamten Wohnung/Haus (Gegenstände mit denen der Hund in Berührung kommt
  • Hund vor anderen Tieren vernhalten
  • gründliches Händewaschen
  • Waschen des Felles


Natürlich müssen es nicht gleich Parasiten sein die für die Magen-/Darmsymptome zuständig sind.

Daher bei länger anhaltenden Beschwerden den Tierarzt aufsuchen!


Euer Hund hat Magen-/Darmprobleme?

Sprecht mich an für ein kostenloses Erstgespräch für eine Ernährungsberatung.

Ich freue mich euch kennenzulernen!

Bleibt gesund.

Eure, Marleen 



WAU!

Eine Leckschutzalternative?! JA!

Immer wieder stoße ich bei den Hausbesuchen auf die Frage: ,,Wie kann ich das ablecken der Wunde meines Hundes nach der OP unterbinden?´´


Viele kennen das Problem, die sogenannten Schutzkragen lassen unsere Hunde verrücktwerden.

Der Gehörsinn wird beeinträchtigt, schlechte Körperwahrnehng, durch ständiges anstoßen an Türrahmen oder  Gegenstände...


Durch lange Suche, stieß ich auf

KleckbyHennenberg

Ich bin begeistert von den Produkten und seither Partner des Kleck-Leckschutzes für Hunde.

Neugierig? Dann schau doch mal vorbei und informiere dich über die "Trichter"Alternative!


Ihr seid auf der Suche oder möchtet es testen?

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Denn: Wir sollten Tiere mit Liebe behandeln und ihr Leid lindern, wo immer wir können. (Dalai Lama)


,,Zusammen arbeitet es sich am Besten"

Ich unterstütze den Tierschutzverein Sendenhorst für Wildtiere als Physiotherapeutin